Welche schönen Hochzeitskleider gibt es eigentlich!?

Die schönsten Hochzeitskleider zum Verlieben

Der große Tag rückt näher und alles sollte perfekt. Natürlich laufen die Vorbereitungen auf Hochdruck, soweit gelingt alles super. Doch die vielleicht wichtigste Frage lautet: was ziehst du an? Sicher weißt du genau, wovon ich rede. Die Auswahl der schönsten Brautkleider ist so gigantisch, dass es schwer fällt, den Überblick nicht zu verlieren. Natürlich gibt es sämtliche Farben, Schnitte, Muster und Ausführungen. Doch in erster Linie ist entscheidend, welches Kleid zu deinem Typ passt. Schließlich soll es für dich der schönste Tag im Leben werden und du möchtest strahlen wie eine Prinzessin. Neben Make-up, Frisur und Accessoires ist also besonderer Wert auf das Kleid deiner Träume zu legen. Ein erster Tipp vorab: kein Stress, nicht beirren lassen. Letztlich entscheidest du über gefallen oder eben nicht gefallen. Hochzeitskleider zum Wohlfühlen sind natürlich die erste Wahl. Bedenke, dass es sich nicht um eine Maskerade handeln soll. Vielmehr zählen neben einer hinreißenden Optik auch ein angenehmes Tragegefühl und die innere Einstellung zum Kleid. Nur so kannst du dein Glück optimal genießen und die Zeremonie wird nicht zur anstrengenden Pflichtveranstaltung. Ein kleiner Überblick hilft zudem zur besseren Entscheidungsfindung und beim kennen lernen der angesagten Hochzeitskleider.

Zahlreiche Formen von Brautkleidern

frau in brautkleid

Die beliebteste, bekannteste und bestimmt auch schmeichelndste Form der verschiedenen Hochzeitskleider ist unumstritten das A-Linien Kleid. Dieser immer aktuelle Klassiker macht jede Frau zu einer kleiner Göttin. Fast alle weiblichen Kandidatinnen können bei diesem Modell mit ihren Formen richtig punkten. Das trifft nicht nur auf das Brautkleid zu. Auch Festgewänder oder Abendkleider werden gern in der beliebten A-Linie erworben. Durch den ausgestellten Rock erscheint der Bauch flacher, die Beine verlängern sich optisch und zudem wird ein hinreißendes Dekolleté gezaubert. Durch die hohe Popularität dieses Kleides kannst du dich außerdem über sehr viele verschiedene Materialien und Farben dieser Ausführung finden. Aber auch ein Empire-Kleid sollte nicht unterschätzt werden. Diese Variante lässt Bauch und Hüfte nahezu perfekt wirken. Mögliche Problemzonen können also spielend weg-gezaubert werden. Oftmals handelt es bei einem derartigen Kleid um die Kombination mit einem Rock in A-Linie, was deine Figur nochmals geschickt betont. Hochzeitskleider im Meerjungfrau-Stil folgen absolut dem Verlauf deines Körpers. Hierbei handelt es sich um die erotischste Wahl eines Brautkleides. Du ziehst einerseits sämtliche Blicke auf dich, stehst aber natürlich auch absolut im Focus. Wenn du also sehr schlank bist und die Blicke gern auf deinen sexy Körper lenken willst, dann handelt es sich hierbei um dein persönliches Traumkleid. Das genaue Gegenteil zum sinnlichen Meerjungfrau-Kleid ist der Zweiteiler. In der Vergangenheit war diese Variante definitiv der Ausdruck eines altmodischen Stils. Der Zweiteiler gilt als konservativ und punktet mit einer gewissen Strenge. Inzwischen gibt es natürlich diverse Möglichkeiten für eine spannende Kombination, dennoch ist diese Kombination von Oberteil und Rock noch immer etwas gediegen. Als absolute Märchenkleider gelten Duchesee Hochzeitskleider lt BHLDN. Diese traditionelle Ballkleid ist praktisch der Kaiserin Sissi gewidmet. Als solche wirst du dich in diesem Kleid auch fühlen können. Mit dem engen Oberteil und dem glockenförmigen Rock stehst du garantiert im Mittelpunkt. Für eine große, üppige Hochzeit mit viel Glitzer und zahlreichen Gästen könnte dieses Kleid deine erste Wahl sein. Natürlich kommt hier auch die Schleppe besonders gut zur Geltung. Allerdings könnte das Tragegefühl etwas gewöhnungsbedürftig sein.

Ein Brautkleid als Allrounder

Alles in allem ist für jeden Geschmack und jede Figur etwas passendes dabei. Den Allrounder gibt es natürlich nicht. Wie schon erwähnt, ist die A-Linie besonders vorteilhaft. Aber natürlich sollte dir dieses Kleid auch gefallen und mit Ausstattung und Farbton zu dir und deinem Teint passen. Am besten du probierst verschiedene Modelle aus und kannst dich so viel besser und gezielter entscheiden. Schließlich solltest du an deinem großen Tag nichts dem Zufall überlassen.

 

Die Kuchen-Feuerstelle

Wie bekommt man eine Feuerstelle zum Brennen sodass man im Freien Backen kann?

 

Egal ob Sie ein Feuer im Freien, in der Feuerschale oder auf eineFeuerholz-schichten-1r selbstgebastelten Feuerstelle anzünden wollen. Diese Anleitung hilft dabei ein kontrolliertes Feuer anzuzünden, sodass ein Kuchen im freien gebacken werden kann.

 

Voraussetzungen:

Man muss beachten, dass die Flammen nach oben brennen. Die geballte Hitze geht somit nach oben. Des Weiteren brauchen Flammen viel Sauerstoff, sodass die Luftzufuhr von unten den Seiten immer gegeben sein sollte. Das Feuer erstickt sonst zu schnell. Achtet aber bitte immer darauf, dass die Feuerstelle nicht in der Nähe von trockenen Sträuchern ist. Die Brandgefahr ist sonst einfach zu hoch. Um eine geeignete Feuerstelle zu bekommen, an dem man dann den Kuchen auf das Gitter bekommt, sollte man die Menge Brennholz an die Größe der Feuerstelle anpassen.

 

Was zusätzlich noch benötigt wird

Um das Feuer zu entfachen wird geeignetes Zunder benötigt. Dabei eignet sich sehrFeuerholz-schichten-3 gut Holzspäne. Die kann man sich ganz einfach von Holzscheiteln abschlagen), Papier wie z.B. alte Tageszeitungen. Wer kein Papier zur Hand hat, kann auch Birkenrinde verwenden. Zu guter Letzt, dann noch trockene Stöckchen.

Damit das Feuer genug Nahrung hat zum Brennen, noch das Feuerholz wie z.B. Kaminholz. Wenn diese schon länger trocken lagern, brennen diese hervorragend. Oft gibt es diese in Baumärkten fertig zu kaufen. Ich habe da sehr gute Erfahrung gemacht. Und natürlich dann noch etwas zum Anzünden. Hier eigenet sich hervorragend ein Lichtbogen Feuerzeug zum Anzünden, welches bei http://das-lichtbogen-feuerzeug.de gut beschrieben wird.

 

So schichtet man richtig auf

Ideal ist es, wenn man etwas Abstand zum Boden lässt, damit man das Zunder darunterlegen kann und die Luftzufuhr gegeben ist. Es können z.B. zwei Holzscheitel parallel zueinander gelegt werden und dann 90 Grad gedreht noch zwei. Sodass eine Art Mikado entsteht. Die Mitte des entstandenen Turms dann mit Zunder füllen. Ich nehme hier gerne immer Zeitungspapier geknüllt. Dann etwas spähen legen, welches dann sehr gut brennt. Wenn noch ein paar Stöckchen zur Hand sind, diese dann auch nutzen. Das hat den Vorteil, dass alle Brennstoffe darin, unterschiedlich lang abbrennen. Wenn möglich, oben dann nochmals ein Holzscheitel als eine Art Dach nutzen. Wichtig hier aber immer, dass genügend Luft gelassen wird. Denn ohne Sauerstoff, keine Flamme.

 

Wie zündet man ein Feuer richtig an

Also entweder wie schon angesprochen mit dem Lichtbogen Feuerzeug. Da die meisten aber solch ein Lichtbogen Feuerzeug nicht besitzen, kann man auch Streichhölzer nutzen. Man nimmt ein Stück Papier, zündet dies an der Sitze an und legt es dann vorsichtig unten an den Turm, sodass dann von unten ein Feuer entstehen kann und automatisch alles angezündet wird.Feuerholz-schichten-0

Jetzt kann das Gitter auf die Feuerstelle gelegt werden und der Kuchenteig in der Backform. Ein wenig warten und der erste gemachte Kuchen über einer Feuerstelle ist fertig.

 

Wichtig: Bitte daran denken, das Feuer nie unbeaufsichtigt zu lassen. Wenn Sie fertig sind mit der Feuerstelle, dann löschen Sie die Feuerstelle. Fliegende Funken können sonst über Nacht einen Brand verursachen. Bitte vergewissere dich, dass die komplette Glut, gelöscht wurde.

Herzlich Willkommen bei Miss Feluna

[in einer kunterbunten Welt rund ums Backen und Kochen]

Hallo meine Lieben! Schön, dass ihr hier seid

Meine Leidenschaft zu Backen, sowie zu Kochen habe ich erst vor circa 2 Jahren entdeckt. Seitdem genießen meine Liebsten die selbstgebackenen Köstlichkeiten, aber auch zahlreiche herzhafte Schlemmereien aus meiner Küche. Ich liebe das Durchschmökern und Sammeln von verschiedensten Rezepten aus Zeitschriften, Büchern und natürlich auch von anderen Food Blogs.

Mit der Zeit werdet  ihr hier eine Sammlung leckerster Rezepte vorfinden. Vielleicht wird der eine oder andere manche Leckerbissen ausprobieren, was mich natürlich sehr freuen würde. Schließlich bin ich über eure Kommentare, Gedanken und eventuelle weitere Idee sehr glücklich und dankbar. Ich freu mich einfach auf diese köstliche und aufregende Zeit mit euch.

Viel Spaß beim Ausprobieren und Schlemmen.

Doei! Doei! Eure Miss Feluna

Minigugl mit Apfelmus und Butterkeks

Jeder, der sie kennt, liebt sie. Sie sind klein, aber fein und man kann kaum die Finger von ihnen lassen. Die Rede ist von den köstlichen und verführerischen Minigugl.

Ich bin ein großer Fan dieser Küchlein. Sie sind flott gemacht, verführen Groß und Klein und schmecken einfach unwiderstehlich. Aus diesem Grund möchte ich meine Begeisterung mit euch teilen. Mein Problem: Es gibt viel zu viele leckere Rezepte und kann mich daher kaum entscheiden, welche Minigugl ich euch vorstellen möchte. Daher fange ich einfach einmal an und lasst euch verführen.

Zutaten für etwa 18 Stück:

30g Vollmilchschokolade

50g Butter

50g Staubzucker

1 Ei

1/2 TL Bourbonvanillezucker

30g Butterkekse

1 TL Kristallzucker

50g Mehl

50g Apfelmus

Zubereitung:

Die Zutaten vor der Zubereitung auf Zimmertemperatur bringen. In der Zwischenzeit die Minigugl-Förmchen mit einem Küchenpinsel leicht ausstreichen. Den Backofen auf 210 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.

Die Vollmilchschokolade in einem Wasserbad schmelzen und etwas abkühlen lassen. Die Butter in einem Topf schmelzen und anschließend gleich mit dem Puderzucker und der geschmolzenen Schokolade zu einer cremigen Masse verrühren. Das Ei und den Bourbonvanillezucker einrühren.

Die Butterkekse fein zerbröseln und mit dem Kristallzucker vermengen. (Wenn die Butterkeksbrösel zu groß sind, kann man diese sehr schwer mit Hilfe eines Spritzbeutels in die Minigugl-Förmchen füllen.) Das Mehl mit den Butterkeksbröseln unter die Masse heben und das Apfelmus einrühren.

Den Teig mit Hilfe eines Spritzbeutels in die Gugelhupfformen füllen und im vorgeheizten Backofen im unteren Drittel circa 15 Minuten backen. Anschließend aus dem Backofen nehmen, etwas abkühlen lassen und aus der Form lösen.

Kleiner Tipp: Beim Servieren etwas Apfelmus auf die Minigugl anrichten und mit einer Zimt-Staubzucker-Mischung bestreuen – ein köstlicher Nachtisch ist bereit zum Verzehr.

Viel Spaß beim Ausprobieren und Schlemmen.

Doei! Doei! Eure Miss Feluna

Apfel-Mandel-Törtchen mit Baiser

Ich habe mir meine ersten Tartelettförmchen gekauft und begab mich auch gleich auf die Suche nach dem passenden und perfekten Rezept, um diese Förmchen ein zu weihen. Während der Suche stoß ich auf einen Food Blog und deren aktuelles Blogevent “Wir suchen euer bestes Apfelkuchen-Rezept!”. Da musste ich einfach mitmachen. Mein neues Projekt, meine ersten Tartelettförmchen und mein erstes Blogevent – was will ich mehr? Äpfel sind lecker, Zimt ist köstlich, Mandeln sind knackig und Baiser ist himmlisch. Alle diese Zutaten sind in einem Törtchen vereint. Sie sehen sehr unschuldig aus, haben es aber in sich. Das perfekte Rezept um sich auf den Frühling einzustimmen. Zubereitet wird das ganze am besten in einem Minibackofen, weil der sehr wenig Hitze abgibt und dadurch sehr Energieeffizienz gegeben ist.

Zutaten für 4 Tartelettförmchen (12cm Durchmesser):

Teig:

1 Eigelb

250g Mehl

30g Zucker

1 Prise Salz

140g kalte Butter

Füllung:

3 große Äpfel

2 EL Zitronensaft

50g Zucker

1 TL Speisestärke

Zimt

Baiser:

3 Eiweiß

190g Zucker

Zubereitung:

Die Tartelettförmchen (Durchmesser: 12cm) mit etwas Butter auspinseln. Dann den Backofen auf 175 Grad (Umluft) vorheizen.

Teig: Alle Zutaten für den Teig in einer Schüssel mit Hilfe eines Handmixers (Knethaken) kurz vermischen. Nun  2 EL kaltes Wasser zugeben und anschließend mit den Händen kurz zu einem glatten Teig kneten.  Jetzt muss die Masse circa 1 Stunde in Frischhaltefolie im Kühlschrank rasten und kühlen.

Kompott: Äpfel waschen, entkernen und stückeln. (Wer will kann die Äpfel auch natürlich schälen, da beim Essen oftmals die Schale etwas stört. Ich habe es hier nicht gemacht, da mir auch so die Törtchen schmecken. Und die Schale ist ja auch gesund, wobei hier viel Zucker im Spiel ist. … hihi …) In einem Topf die Apfelstückchen mit dem Zitronensaft, dem Zucker circa 3 Minuten köcheln lassen. Nun 2 EL kaltes Wasser mit der Speisestärke glatt rühren und anschließend ins kochende Apfelkompott rühren. Zimt nach Belieben hinzufügen und circa weitere 2 Minuten unter Rühren weiterhin kochen. Nach der Zeit den Topf vom Herd nehmen und abkühlen lassen.

Hier eigentlich was ganz witziges wie die Jugend das angeht.

 

Den Teig circa 4mm dünn ausrollen und die 4 Kreise ausstechen. Die Förmchen damit auslegen und den Teig am Rand etwas hochdrücken. Anschließend wird das ausgekühlte Kompott in den Förmchen verteilt. Im vorgeheizten Backofen circa 30 Minuten backen. Herausnehmen und auskühlen lassen. Die Tarteletts vorsichtig aus den Förmchen heben.

Baiser: Den Backofengrill vorheizen. Für die Zuckercreme die Eiweiße mit der Hälfte des Zuckers mit einem Handmixer steif schlagen. Dann portionsweise den restlichen Zucker unterschlagen, bis die Masse schnittfest ist. Die Baisermasse mit Hilfe eines Spritzbeutels auf die ausgekühlten Törtchen spritzen. Anschließend im Ofen auf der obersten Schicht circa 2 Minuten backen. (Bitte aufpassen, dass die Häubchen nicht zu dunkel werden. Daher die Törtchen immer im Auge behalten.)

Warm oder kalt servieren und genießen.

!!! Vorsicht: Wahnsinnig süß und macht süchtig !!!

Viel Spaß beim Ausprobieren und Schlemmen.

Doei! Doei! Eure Miss Feluna